Kunst in sozialen Brennpunkten • Kraftorte • Themenparks • Heilgärten • Seminare • Vorträge


bei Johannes Matthiessen

und seinen sozial-ökologischen Kunstprojekten

mit Jugendlichen in aller Welt.

Ich bin 1946 in Calw geboren, im Schwarzwald aufgewachsen, studierte Architektur mit Diplom Abschluss, arbeitete 20 Jahre als Kunstpädagoge an Waldorfschulen in Herne, Wien und Heidelberg. In dieser Zeit auch Arbeiten mit Gefangenen und Lehrlingen in Industriebetrieben, später Kreativität- und Personalentwickler in Unternehmen wie VW Wolfsburg und Swiss Air Zürich. Eigene Gemälde- und Skulpturenausstellungen im In- und Ausland. Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und der Universität Heidelberg. Seit 1995 Jahren als frei schaffender Landschaftsgestalter weltweit mit Jugendlichen unterwegs. Ich versuche zerstörte Landschaften zu regenerieren und dabei die jeweiligen kulturellen Ansätze der Region mit ein zu beziehen (zum Beispiel Lakota Indianer in Süd Dakota oder den Aborigines im Australischen Outback). Ich erhielt Preise für meine sozial – ökologischen Projekte in Polen, den USA, Griechenland und Österreich. Meinen besonderen Arbeitsschwerpunkt sehe ich in der Gestaltung von Themenparks, heilenden Kraftorten und Sacred Places In letzter Zeit entdecke ich immer mehr die Notwendigkeit und Möglichkeit mit der Kunst in ökologische, soziale und politische Brennpunkte zu gehen. Viel Spass und Inspiration auf meinen Seiten, Ihr Johannes Matthiessen Die Zeitschrift Connection Spirit über meine Arbeit, Mai 2007:

Die Erde zum Kunstwerk machen

“Geprägt von den Ideen von Joseph Beuys, Frere Roger und Rudolf Steiner führt der gelernte Architekt und ehemalige Kunsterzieher seit mehr als fünfzehn Jahren weltweit Projekte mit hauptsächlich Jugendlichen durch, um verwundete Land- schaften zu heilen, Kraftorte zu gestalten und verwahrloste Plätze zu spirituellen Naturparks umzugestalten.

Seine Idee dabei ist, die uns anvertraute Erde nicht nur als etwas zu Erhaltendes zu betrachten, das wir vor Industrie und Zivilisation, vor der gesamten menschlichen Zerstörung zu bewahren und zu schützen haben, sondern dass wir sie auch als einen Gestaltungsraum betrachten können, in dem wir unsere Lebensräume als Kunstwerke ganzheitlichen Charakters einrichten sollten.”

 

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